Viertelfinale: Argentinien

argentinien_girlWeltmeister 1978 und 1986,
Vize-Weltmeister 1930 und 1990,
14-maliger Copa-America-Gewinner

 

Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2010 blieb für die Argentinier ein arger Krampf bis zum letzten Spiel. Lange Zeit sah es so aus, als ob sie es nicht schaffen würden, in der Südamerikagruppe unter die besten Vier zu kommen. Zum Glück hat es gereicht, eine Weltmeisterschaft ist ohne den zweifachen Weltmeister mit seinen Stars wie Leo Messi an der Spitze einfach nicht vorstellbar....r

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Gruppe B: Nigeria

Nigeria:
Nigeria ist zum vierten Mal beim Weltturnier vertreten. Etwas glücklich fingen die „Super Eagles“ am letzten Qualifikations-Spieltag den Gruppenersten Tunesien ab. Wolfsburgs Obafemi Martins schoß in der Schluphase gegen Kenia den notwendigen Sieg heraus. Überraschend verlor Favorit Tunesien in Mosambik 1:0, Nigeria zog im letzten Augenblick im Klassement vorbei....

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Gruppe B: Südkorea

Mit der siebten WM-Teilnahme in Folge ist Südkorea inzwischen eine feste Größe im Weltfußball. Die Ausscheidungsrunden für Südafrika 2010 überstanden die  "Taeguk Warriors" ohne Probleme. Prestigeträchtig errang das Team um ihren Star Ji-Sung Park (Manchester United) vor dem „Bruder“ Nordkorea den ersten Platz in der Qualifikationsgruppe.

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Gruppe B: Griechenland

Das sich Griechenland für die Weltmeisterschaft 2010 qualifiziert hat, muß als Sensation gewertet werden. Nach der Europameisterschaft 2008 zeigte sich die versammelte Expertenschar einig, dass die Zeit der Hellenen im Fußball vorerst abgelaufen ist. Der Titelverteidiger schied mit drei Niederlagen gegen Schweden, Russland und Spanien desaströs aus dem EM-Turnier aus. In der Ausscheidungsrunde für Südafrika 2010 konnte sich Griechenland hinter der Schweiz aber vor Israel und Lettland behaupten. In der Relegation sah es nach einem 0:0 zu Hause gegen die favorisierten Ukrainer trist aus. Doch sensationell konnte die Auswärtspartie glücklich mit 1:0 gewonnen werden. Trainer Otto Rehhagel hatte ein weiteres mal mit taktischem Geschick und entsprechendem Glück verblüfft.

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Gruppe C: England

england_fans2-1Weltmeister 1966

 

Nach dem die Engländer die Teilnahme an der Europameisterschaft 2008 verpatzten, waren sie in der diesmaligen Ausscheidung von Anfang an in Form. Lediglich nach erfolgter Qualifikation verloren die „Three Lions“ in der Ukraine ein Spiel. Die restlichen Partien gewann man durchweg. Mit Topstars in allen Mannschaftsteilen und endlich einen Trainer der den Namen auch verdient, Fabio Capello) gehören die Briten zu den Topfavoriten auf den Titel 2010. Handicap, England verfügt immer noch nicht über einen international überragenden Keeper. Außerdem lähmt die Angst vor dem Elfmeterschießen in den K.O.- Runden Team und Anhang...

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Gruppe C: USA

In der Nord-und Mittelamerikagruppe hat sich die USA hinter Mexiko als zweite Kraft etabliert. Zum sechsten Mal in Folge steht das Team von Trainer Bob Bradley in einer WM Endrunde. Der Weg dorthin konnte aufgrund der formidablen Heimstärke problemlos gelöst werden. In der, nicht unbedingt aussagekräftigen,  FIFA – Rangliste sind die US-Amerikaner unter den ersten 15 Teams zu finden. Beim WM-Vorbereitungsturnier Confed Cup schlug die Elf um Landon Donovan immerhin den 35 Mal in Folge ungeschlagenen Europameister Spanien 2:0....


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Gruppe C: Algerien

Nach 24 Jahren Abwesenheit kehren die Algerier zurück auf die Fußball-Weltbühne. Der Weg der Nordafrikaner dürfte der dramatischste aller WM-Teilnehmer sein. Nach der regulären Gruppenphase lag das Team von Trainer Rabah Saadane mit Ägypten gleichauf. Ein Entscheidungsspiel auf neutralem Platz musste für Klarheit über den verbleibenden Afrikateilnehmer sorgen. In einer auf und neben dem Platz hochbrisanten Partie konnte Algerien durch ein Tor des Bochumers Anthar Yahia den amtierenden Afrikameister besiegen...

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Gruppe C: Slowenien

Nach 2002 ist Slowenien zum zweiten Mal bei eine WM-Endrunde vertreten. Überraschend konnten in der Gruppenphase der Qualifikation die wesentlich höher eingestuften Polen und Tschechen oder Nordiren abgehängt werden. Hinter der Slowakei konnte so der Relegationsplatz belegt werden. Das Hinspiel beim großen Favoriten Russland verlor man 1:2. Dieses Auswärtstor sollte jedoch Tage später besonderen Glanz bekommen. Nach dem 1:0 Sieg zu Hause im Rückspiel waren die WM-Tickets aufgrund der Auswärtstorregel überraschend gelöst...

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3. Platz: Deutschland

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Weltmeister 1954, 1974, 1990
 

Ohne Glanz setzte sich Deutschland in der WM-Qualifikation durch. In den entscheidenden Spielen gegen den größten Widersacher Russland konnte sich das DFB-Team jedoch zu seinen besten Leistungen aufraffen. Beide Partien wurden gewonnen, die Teilnahme in Südafrika war immer nur theoretisch in Gefahr....

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Gruppe D: Australien

Zum dritten mal nach 2006 und 1974 ist die australische Nationalmannschaft, die "Socceroos", wieder bei einer WM-Endrunde dabei. Erstmals traten die Australier in der Qualifikation der asiatischen Fußballgemeinschaft an. Dadurch konnten die bisherigen Relegationsspiele gegen den Südamerikafünften vermieden werden. Anscheinend fühlen sich die „Aussies“ in der asiatischen Gesellschaft wohl. Die Qualifikationsgruppe gewann man weit vor Japan souverän mit exzellenten 20 Punkten aus acht Spielen.

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Gruppe D: Serbien

Überraschend konnte sich Serbien direkt für die Weltmeisterschaft 2010 qualifizieren. Die höher gewetteten Franzosen konnten klar auf den zweiten Rang der Gruppe verwiesen werden. Beeindruckend die Konstanz in den Ausscheidungsspielen . So lange die Partien von Bedeutung waren, leisteten sich die Serben keine „Ausrutscher“ gegen chancenlose Mitbewerber. Für die kommende WM ist mit den  „Balkankickern“ zu rechnen. Die Topspieler Ivanovic (Chelsea), Vidic (Manchester United), Stankovic (Inter Mailand) spielen bei den prominentesten Adressen des europäischen Fußballs...

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