'Inside HogeSa' - Teaser_2 zur grossen Dokumentation über die Politisierung der Hooliganszene

Die Ordnersuche auf der Brache am Barmer Platz. Kaum etwas hat bei HogeSa 2.0 in Köln am 25.10.2015 so viel Schlagzeilen gemacht. Dabei wirkte es vor Ort eher unspektakulär. Wie genau, zeigt die Dokumentation 'Inside HogeSa', die Ende Mai ONLINE zu sehen ist. Hier ein kurzer Ausschnitt aus unserem 100 Minuten langen Dokumentarfilm. 

'sport inside' - Medaillen für das Vaterland

Wie Sportler als Bundeswehrsoldaten Imagepflege betreiben

 

Über 800 Leistungssportler stehen bei der Bundeswehr im Sold. Biathleten, Skilangläufer, Fußballerinnen, Leichtathleten. Athleten aus nichtolympischen Sportarten finden sich immer weniger. Im Fokus steht olympisches Edelmetall. 28 Millionen Euro gibt die Bundeswehr jährlich für den Spitzensport aus und ist damit unter den größten Förderern in Deutschland. Das Geld investiert sie aus gutem Grund – erfolgreiche Sportler sind die beste Imagepflege.

 

bundeswehr_sport2 Seit 1968 gibt es die Sportfördergruppe innerhalb der Bundeswehr. Seitdem hat sie zahllose Olympiasieger und Medaillengewinner hervorgebracht. Die Sportler wählen eine Laufbahn in der Bundeswehr, weil sie dort mehr Zeit zum Trainieren haben als in anderen Berufen. Eine Richtlinie sagt, dass 30 Prozent des militärischen Dienstes geleistet werden müssen, aber die meisten Athleten sehen ihre Kaserne nur ab und zu. sport inside hat einen Blick hinter die Kasernentore geworfen und zeigt, dass aus den früher in der DDR sogenannten „Staatsamateuren“ längst Profis im Staatsdienst geworden sind. (Text WDR)

Unter SPECIALS gibt es die gesamte Reportage zu Nachlesen. 
Registrierung erforderlich!
 

Drucken

Im Wortlaut:

philip_schulzPhilip Schulz - Pressemitteilung

 "In der ARD-„Sportschau" am 8. Februar und in der Sendung „Sport inside" im WDR am 9. Februar 2009 habe ich mich unter anderem zu der Behauptung eines mir bekannten Radsportlers über den Umgang des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) mit seiner Dopingprobe geäußert. Hierzu stelle ich Folgendes klar:

1. Einzelne meiner Äußerungen in den genannten Sendungen wurden offenbar - insbesondere in der anschließenden öffentlichen Berichterstattung - dahin gehend missverstanden, ich hätte behauptet, ein Mitarbeiter des BDR hätte mit einem gedopten Sportler mit dem Ziel der Verschleierung des Dopingvergehens zusammengearbeitet. Hierzu stelle ich klar: Dies habe ich nicht behauptet." 

Weiterlesen

Drucken

Hooligans in Deutschland

Es ist eine Szene, in die keiner so leicht hinein kommt.

lok chemie2"Ich bin verrückt, mit Sicherheit bin ich krank, aber ich brauche diesen Kick!". Mit diesem Kick meint Frank L. den Fight mit anderen Hooligans. "Die Vorabsprachen erfolgen per Mail aus einem Internet-Cafe heraus. Man muß bloss schauen, daß es dort keine Kamera gibt. Handys und der eigene Internetanschluß werden überwacht. Da muß man andere Wege finden". Mit rund 50 Leute machen sie sich auf den Weg, alle unabhängig voneinander. Den konkreten Treffpunkt erfährt man dann irgendwie unterwegs.

Wenig später ist es soweit. Die Hände werden bandagiert, der Mundschutz eingeschoben. "Einige pfeiffen sich noch etwas ein. Es ist der komplette Wahnsinn! Du bist so voll mit Adrenalin, wenn du sie gegenüber am Waldrand siehst. Und du hast Angst. Viel Angst. Wenn du sie nicht hättest, würde irgend etwas fehlen"!

Weiterlesen

Drucken

Schach: Dem Weltmeister so nah

von Fred Kowasch

 

Klack, Klack, Klack, Klack, Klack. Insgesamt 32 mal. Dann ist Ruhe. Eine viertel Stunde passiert nichts! So lange denkt Wladimir Kramnik über seinen 17. Zug nach. Dann setzt er den Läufer! Der indische Schachweltmeister Viswanathan Anand kontert, Kramnik zieht seinen Läufer zurück. Nach 40 Minuten Bedenkzeit! Für einen Zug.

 

schach_wm 

 


Weiterlesen

Drucken

Die Schach-WM 2008

schach LIVE:
Die 11. Partie:

Die Entscheidung. 

 

Die 10. Partie:

Erste Niederlage für Anand. 

 

Die 9. Partie:

Kramniks unnötiger Damentausch.

 

Die 8. Partie:

Remis mit starken Figuren - nur noch einen Punkt bis zur Titelverteidigung. 

 

Die 7. Partie:

Einen halben Punkt für jeden.

 

Vom 14. Oktober bis 02. November 2008 spielen in Bonn der Russe Wladimir Kramnik und der Inder Viswanthan Anand um die Schach-Krone.
AKTUELL steht es 4:6 für den Titelverteidiger.

Weiterlesen

Drucken

Dokumentation: Der Fall Emig vor Gericht

Das Urteil:

Haftstrafe für früheren HR-Sportchef.


15.Tag:

Bewährung für Emig beantragt - die Plädoyers der Verteidiger.


14. Tag:

"Ein großer Schaden" - Staatsanwalt fordert dreieinhalb Jahre Haft.


12.Tag:

Keine Witterung - wenn die Innenrevison dauert ....


9. Tag:

Der Intendant weiß von nichts - sicher ....


5. Tag:

Schwere Vorwürfe gegen Ex-Sportchef - ein Mitarbeiter berichtet ....


4. Tag:

Sender gerät in den Blickpunkt - Ergebnisse der Hausdurchsuchung ....


3. Tag:

Nettes Stadtporträt gegen Bares - Kommunen im rechten Licht ....


2. Tag
:

Schwer belastet - doch kein Einzelfall ....


1. Tag:

Das duale System - was wußten die Chefs vom HR?

Drucken

'Neben dem Rasen' - die tägliche WM-Presseschau

 

13.07.2010 -

And the winner is: ein Sportartikelhersteller aus Herzogenauchrach. Adidas und der Goldene Stern - kurz nach dem Endspiel hatten die bestens vernetzten Herren aus dem kleinen Ort in Bayern bereits das richtige Trikot zur Hand. logo_brasil2014

 

4-2-3-1 - was bleibt von der Fußballweltmeisterschaft 2010?! Aktion und Reaktion - dramatische Spiele, unfähige Schiedsrichter und der Sound nerviger Tröten. Und im Winter wurde auch gespielt. In vier Jahren gehts unterm Zuckerhut weiter. Zum Glück. Ein Logo gibt es schon.


Noch nie etwas von der "Schwulencombo" in der deutschen Nationalmannschaft gehört?! Na, dann arbeiten sie sicher nicht als Sport'journalist'. Neue deutsche Männer - zu dieser Erkenntnis kam ein ahnungsloser Reporter eines großen deutschen Nachrichtenmagazins. Solange Merkel regiert, gewinnt Deutschland keinen Fußball-Titel - da kann auch ein neuer Pressesprecher nichts ändern. Wo war sie eigentlich, die Bundeskanzlerin? Beim Spiel um Platz 3??


Weiterlesen

Drucken

WM-Finale 2010

Holland - Spanien 0:1 (0:0) n.V.
0:1 Iniesta (117.)
Holland: Stekelenburg - van der Wiel, Heitinga, Mathijsen, van Bronckhorst (105. Braafheid) - van Bommel, de Jong (99. van der Vaart) - Robben, Sneijder, Kuyt (71. Elia) - van Persie
Spanien: Casillas - Ramos, Pique, Puyol, Capdevila - Busquets, Xabi Alonso (87. Fabregas) - Pedro (60. Jesus Navas), Xavi, Iniesta - Villa (116. Torres)
Schiedsrichter: Webb (England)
Zuschauer: 84.490 (in Johannesburg/Soccer City)
Gelbe Karten: van Persie, van Bommel, de Jong, van Bronckhorst, Robben, van der Wiel, Mathijsen - Puyol, Ramos, Capdevila, Iniesta, Xavi
Gelb-Rote Karte: Heitinga wegen wiederholten Foulspiels (109.) 

 

Spanien ist Weltmeister - die Schönheit siegt über die Treterei. In einer hart und engagiert geführten Partie gewann der amtierende Europameister kurz vor Schluß der Verlängerung verdient die Welttitelkrone.  Nach starkem Beginn der Iberer, kam Oranje immer besser ins Spiel. Vor allem weil sie das Spiel der Spanier mit teils brutalen Fouls massiv zerstörten. In der zweiten Halbzeit konnte Arien Robben in der 64. Minute alles klar machen, als er allein auf Torwart Casillas zulief und an ihm scheiterte. Den Traum vergeben. Aber auch Spanien besaß danach gute Chancen, eine Entscheidung in der regulären Spielzeit herbeizuführen.

 

In der Verlängerung hatten sie die bessere Kondition und Glück, als der zunehmend überfordert agierende Schiedsrichter Howard Webb den Holländern einen klaren Eckstoß verweigerte. Im Gegenzug sorgte Iniesta in der 115. Minute für die Entscheidung. Da waren die Holländer aber schon zu zehnt, die emsig kämpfende Hintermannschaft um einen Innenverteidiger dezimiert. Es hätte aber schon viel eher jemand in Oranje vom Platz fliegen müssen. Glückwunsch an Spanien. Holland hat nach 1974 und 1978 wieder ein Endspiel verloren. Torschützenkönig des Turniers wurde der Deutsche Thomas Müller, als bester Spieler Diego Forlan aus Uruguay geehrt.


Drucken

WM-Tagebuch: Als Fan in Südafrika

von Simon Hof  

   

Samstag, 26.06., nachmittag  

 

nach sieben tagen im gastgeberland liegt nun eine lange heimreise ueber lissabon vor uns. leider landen wir erst um 16:10 uhr am sonntag in frankfurt, also zehn minuten, nachdem klar ist, welche entscheidung loew in bezug auf seine junge mannschaft getroffen hat.

simon_im_einsatz

ich persoenlich wuede boateng nicht wieder einsetzen. im stadion habe ich ihn ueber einen laengeren zeitraum beobachtet. unsicherheit trifft es am meisten, was seine spielweise ausgemacht hat. ganz im gegensatz zu kroos, der die unbekuemmertheit des ersten spiels gegen die socceroos wohl deshalb konservieren konnte, weil er sich auf dem feld gegen serbien gar nicht anstecken konnte vom unsicherheitsvirus. was wir am sonntag brauchen ist einen mertesacker der sich unbedingt steigern muss, einen weiterhin gluecklosen rooney und ein tor. das wird reichen. ich selbst brauche dann einen fernseher, am besten direkt an der gepaeckausgabe. wird wohl eher schwer.

Weiterlesen

Drucken

it's football, stupid!

 

 

Unser Blog zur Weltmeisterschaft 


Sandmulder 08.07.; Ballacks Klasse zeigt sich wenn es schlecht läuft. Kapitän Gartenzwerg reicht da nicht ran.

Tobi 08.07.; Schlimm was bei einer WM so mitquakt. Nie Spanien spielen sehen, dafür möglichst hohe Siegesprophezeihungen abgeben. Und dann enttäuscht sein.

 

fred 07.07.; Das zweite Halbfinale kann kommen. Noch nie so entspannt gewesen. 32 Jahre Warten haben sich gelohnt ....

 

Sandmulder 07.07.; Von wegen erstmals Gastgeber in der Vorrunde gescheitert. Der olle Bure steht gar im Finale.


blog_maskottchen

Sonnidee, 06.07.: Drei Wochen den ganzen Fußballtag draußen sitzen führt zur WM-Bräune. Gesicht, Unterarme, Schenkel farbig, der Rest „Käse“.

 

Sonnidee, 29.07., 19:30;

Paraguay-Japan langweilig? Nicht wenn man 0:0 tippt und das Elfmeterschießen mit 5:3 vorhersagt. Jede Bewegung Richtung Strafraum ein Anschlag auf das Wohlbefinden, jede Tölpelei Erleichterung. Der Lohn, ein portables Playstation Spiel mit dem ich nichts anfangen kann.

 

Miss Jabulani, 29.07; WM ist wie ein Galopprenntag. Versagt dort „Tresenkönig" kann danach immer noch auf „Zuckerschnute" gesetzt werden. Hier fiebert man erst mit Mexiko, dann mit Chile, vielleicht noch Ghana oder China. Ist egal, wichtig der Augenblick...

 


Weiterlesen

Drucken

Durch die weitere Nutzung dieser Webseiten stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.